rApp Remote App Plattform for Smart Devices
 

  rApp Architektur

Remote App Platform (rApp)

Nutzung von Smart Devices in der IoT Welt und der Automatisierung

Der Einsatz von Smart Devices wie Tablets und Smartphones zur Bedienung, Diagnose, Konfiguration etc. von Steuerungen, Anlagen, Geräten usw. ist in aller Munde. Industrie 4.0 propagiert z.B. die Bedienung einer Anlage über Smart Devices. Internet of Things und Cyber Physical Systems sind weitere Schlagworte. Aber auch in anderen Industrien wie bei Haushalts- und Unterhaltungsgeräten, Gebäudeautomatisierung, etc. spielen Smart Devices eine immer größere Rolle. Unterstützt wird dieser Trend durch „Bring Your Own Device“ (BYOD), bzw. „Corporate Owned, Personally Enabled“ (COPE) bei denen Smart Devices verwendet werden. Zusätzlich zeichnet sich heute bereits ab, dass es künftig weitere „Smart Devices“ geben wird, wie z.B. „Wearables“ (am Körper getragene Kleinst-Computer wie z.B. Google Glass), „Implants“ (in den Körper implantierte Kleinst-Computer) und „Smart Dust“ (Netzwerke von kleinsten Sensorknoten).

Neue Aufgaben für Gerätehersteller

Die Gerätehersteller stehen nun vor der Herausforderung neben ihrer Geräten-Software wie bisher nun auch noch Software für die Smart Devices, die so genannten Apps bereitstellen zu müssen. Für diesen Zweck gibt es bisher zwei mögliche Lösungsansätze, das so genannte Fat- und das Thin Client Prinzip.

Ein neuer Ansatz

Mit rApp steht eine neue, zum Patent angemeldete Methode zur Verfügung, welche es Geräteherstellern erlaubt, die oben beschriebenen Probleme zu vermeiden und sich wie bisher vollständig auf die Entwicklung ihrer Geräte-Software zu konzentrieren. Mit den Herausforderungen von App-Entwicklungen auf den Smart Devices und des App-Vertriebs über App-Stores brauchen die Gerätehersteller nichts zu tun haben.
Weitergehende Informationen finden Sie auch in folgendem Artikel.


 
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